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Bei einem Schraubendreher, umgangssprachlich auch Schraubenzieher genannt, entscheiden drei Dinge über das Ergebnis, und keines davon ist die Kraft im Arm. Es sind das Profil, die Größe und die Bauform. Das Profil muss zur Schraube passen, weil ein Phillips-Dreher in einer Pozidriv-Schraube den Kopf ausrundet. Die Größe muss stimmen, weil eine um einen halben Millimeter zu schmale Klinge nur an den Kanten des Schlitzes anliegt und ihn beim Drehen verformt. Und die Bauform muss zur Einbaulage passen, denn ein Werkzeug, das nicht angesetzt werden kann, ist unabhängig von seiner Qualität nutzlos. Dieses Sortiment ist entlang dieser drei Fragen aufgebaut: es umfasst Schraubendreher von BETA Utensili in allen gängigen Profilen, in abgestuften Größen von sehr schmal bis kräftig, und in vier verschiedenen Bauformen, nämlich standardmäßig, extrakurz, extralang und mit Sechskant am Schaft. Einzelne Werkzeuge beginnen bei 5,56 Euro, Sätze mit vier bis sechs abgestuften Größen deckt den Alltag in einem Zug ab.
Welches Profil hat meine Schraube?
Vier Profile decken den größten Teil aller Verschraubungen ab, und die Unterscheidung ist beim zweiten und dritten weniger offensichtlich, als sie sein müsste. Der Schlitz ist eindeutig und stellt nur eine Größenfrage. Bei Kreuzschrauben trennt sich Phillips von Pozidriv, und der Unterschied liegt in zusätzlichen flacheren Rippen zwischen den vier Hauptflanken, an denen sich Pozidriv erkennen lässt, häufig zusätzlich an vier kleinen Strichen im Schraubenkopf. Wer hier das falsche Werkzeug nimmt, merkt es erst, wenn der Kopf schon rundläuft, weil ein Phillips-Dreher in einer Pozidriv-Schraube nur an den Hauptflanken greift. Torx ist die sechszackige Sternform und heute in allem verbaut, was neu konstruiert wird, weil das Profil bei gleicher Größe mehr Drehmoment überträgt und das Werkzeug nicht aus dem Kopf drückt. Eine Sonderform davon ist Torx mit Bohrung, auch Tamper Resistant genannt, bei dem ein Stift in der Mitte des Kopfs steht und einen gewöhnlichen Torx-Dreher blockiert. Innensechskant schließlich sitzt an Klemm- und Stellschrauben und wird gelegentlich mit XZN verwechselt, das zwölf statt sechs Flanken hat.
Die richtige Größe: der wichtigste Punkt beim Kauf
Bei Schlitzschrauben wird die Klinge durch zwei Maße beschrieben, die Breite und die Dicke, und beide müssen passen. Die Breite soll den Schlitz möglichst vollständig ausfüllen, ohne über den Schraubenkopf hinauszustehen, denn eine überstehende Klinge beschädigt beim Abrutschen die Oberfläche ringsum. Die Dicke wird häufiger übersehen: ist die Klinge zu dünn, liegt sie nur an den oberen Kanten des Schlitzes an und walkt ihn beim Drehen auf, ist sie zu dick, sitzt sie nicht bis auf den Grund und hebelt sich beim ersten Drehmoment heraus. Bei Kreuzschrauben läuft die Größenangabe über Nenngrößen, in der Regel PH1 bis PH3 im Alltag, wobei PH2 die häufigste ist. Bei Torx entscheidet die Nenngröße von T6 bis T60, und dort gibt es keinen Spielraum: eine Nummer daneben wackelt und rundet die Sternform aus. Weil die passende Größe damit keine Frage des Komforts, sondern die Voraussetzung für einen unbeschädigten Kopf ist, sind Sätze mit vier bis sechs abgestuften Größen in der Praxis die vernünftigere Anschaffung als ein einzelnes Werkzeug in einer mittleren Größe, das dann zwangsläufig auch dort verwendet wird, wo es zu groß oder zu klein ist.
Vier Bauformen für vier Situationen
Neben Profil und Größe unterscheidet sich das Sortiment in der Bauform, und dieser dritte Punkt entscheidet häufiger über den Erfolg als die Qualität des Stahls. Die Standardausführung mit normaler Klingenlänge ist der Regelfall. Extrakurze Ausführungen mit etwa 30 Millimetern Gesamtlänge sind für Einbaulagen gedacht, in denen ein normaler Griff nicht mehr zwischen Schraube und Hindernis passt, also unter Armaturenbrettern, in Schaltschränken, hinter Anbauteilen und in Möbelkorpussen. Lange Ausführungen bis 200 Millimeter erreichen Schrauben, die tief in einem Gehäuse oder hinter einer Öffnung sitzen, und halten dabei die Hand aus dem Arbeitsbereich. Und Ausführungen mit Sechskant am Schaft, direkt unter dem Griff, erlauben es, einen Maul- oder Ringschlüssel anzusetzen, wenn eine festsitzende Schraube mehr Drehmoment verlangt, als eine Hand am Griff aufbringen kann. Das ist die einzige zulässige Art, an einem Schraubendreher mit einem Schlüssel nachzuhelfen: bei allen anderen Ausführungen führt Kraft an Schaft oder Griff dazu, dass sich der Griff löst oder die Klinge verdreht.
Schraubendreher für Gewindestifte
Eine eigene Baureihe im Sortiment ist auf den ersten Blick unauffällig und löst ein Problem, das jeder Mechaniker kennt. Gewindestifte, also Schrauben ohne Kopf, sitzen versenkt in einer Bohrung, etwa als Klemmschraube in einer Riemenscheibe, in einer Nabe, in einem Drehknopf oder in einer Schraubzwinge. Ein normaler Schraubendreher hat eine konisch zulaufende Klinge, die in einer solchen Bohrung nur mit der Spitze greift und den Schlitz von oben aufwalkt, weil sie nicht bis auf den Grund kommt. Die Klinge dieser Baureihe läuft dagegen parallel, hat also über die letzten Millimeter dieselbe Dicke und dieselbe Breite und sitzt deshalb auf der gesamten Schlitztiefe. Wer solche Stifte regelmäßig löst, kennt den Unterschied nach dem ersten Mal. Verfügbar sind sie einzeln in mehreren Größen, in einer besonders langen Ausführung mit 200 Millimetern für tief liegende Stifte und als Satz mit fünf Größen.
Der Griff entscheidet über das Drehmoment
Wieviel Kraft an der Schraube ankommt, hängt nicht nur vom Stahl der Klinge ab, sondern maßgeblich davon, wieviel Moment die Hand am Griff überhaupt aufbringen kann, ohne abzurutschen. Die Griffe in diesem Sortiment sind mehrkomponentig aufgebaut: ein harter Kern nimmt das Drehmoment auf und überträgt es verwindungsfrei auf die Klinge, eine weichere Außenschicht sorgt für Griffigkeit auch mit öliger oder feuchter Hand, und die Querschnittsform verhindert, dass sich der Griff in der Handfläche mitdreht. Der Unterschied zu einem einfachen Rundgriff aus hartem Kunststoff zeigt sich nicht bei der ersten Schraube, sondern bei der zwanzigsten und bei jeder festsitzenden. Ein zweiter praktischer Punkt: bei fest angezogenen Schrauben zählt nicht Schwung, sondern axialer Druck. Das Werkzeug muss senkrecht stehen und kräftig in den Kopf gedrückt werden, während langsam gedreht wird, denn genau in dem Moment, in dem die Klinge herausdrückt, wird der Kopf beschädigt.
Wenn die Schraube nicht mehr greift
Läuft ein Schraubenkopf rund, ist die erste Frage nicht, wieviel Kraft noch geht, sondern ob das richtige Werkzeug im Einsatz war. Sehr häufig greift ein Werkzeug nur deshalb nicht, weil es das falsche ist: Phillips in Pozidriv, Innensechskant in XZN, eine Torx-Größe daneben oder eine Schlitzklinge, die zu dünn für den Schlitz ist. Ist das geklärt und der Kopf noch intakt, hilft die Kombination aus kräftigem axialem Druck und langsamer Drehung, gegebenenfalls mit einem Schlüssel am Sechskant des Schafts, falls das Werkzeug dafür gebaut ist. Bei festgerosteten Verbindungen wirkt Geduld mehr als Kraft: Kriechöl auftragen, einwirken lassen, notfalls mehrfach. Ist die Angriffsfläche dagegen schon zerstört, sollte nicht weitergedreht werden, weil jede weitere Drehung auch die Restfläche wegnimmt, die ein Ausdrehwerkzeug noch bräuchte. Für diesen Fall führt das Sortiment eigene Schraubenausdreher, die ein Linksgewinde in den Kopf schneiden.
Sicherheit bei Arbeiten an elektrischen Anlagen
Ein Punkt, der regelmäßig missverstanden wird und deshalb hier ausdrücklich steht: ein Kunststoffgriff ist keine Isolierung. Werkzeug für Arbeiten unter Spannung muss ausdrücklich als isoliert und bis 1000 Volt geprüft gekennzeichnet sein, bei BETA am Kürzel MQ in der Artikelnummer erkennbar, und diese Ausführungen haben eine durchgehende Isolierung bis kurz vor die Klingenspitze sowie eine Einzelstückprüfung. Alle Schraubendreher ohne diese Kennzeichnung sind, unabhängig davon, wie viel Kunststoff am Griff sitzt, ausschließlich für Arbeiten an spannungsfreien Anlagen bestimmt. Vor Arbeiten an einer elektrischen Installation gelten daher unverändert die üblichen Schritte: freischalten, gegen Wiedereinschalten sichern, Spannungsfreiheit feststellen. Bei Geräten mit Kondensatoren, etwa Netzteilen, Vorschaltgeräten und Blitzgeräten, kommt hinzu, dass auch nach dem Trennen vom Netz noch längere Zeit Restspannung anstehen kann.
Passende Werkzeuge im Sortiment
Wo mit dem Akkuschrauber oder mit der Knarre gearbeitet wird, sind statt vollständiger Schraubendreher Bits und Schraubeinsätze die richtige Wahl, im Sortiment auch für Sonderprofile wie XZN, Ribe, Pentalobe und Tri-Wing. Damit ein Bit zum Werkzeug wird, braucht es eine Aufnahme, und die passenden Bithalter stehen als eigene Gruppe zur Verfügung, magnetisch oder mit Verriegelungsring. Für Schrauben, die kleiner sind als alles in dieser Kategorie, also in Uhren, Brillen, Messgeräten und feiner Elektronik, übernehmen Präzisionsschraubendreher mit drehbarer Kappe.
Häufig gestellte Fragen zu Schraubendrehern
Welche Schraubendreher-Größe brauche ich?
Bei Schlitzschrauben zählen zwei Maße: die Breite soll den Schlitz vollständig ausfüllen, ohne über den Schraubenkopf hinauszustehen, und die Dicke muss so gewählt sein, dass die Klinge bis auf den Grund des Schlitzes sitzt. Bei Kreuzschrauben läuft die Größe über Nenngrößen, im Alltag PH1 bis PH3, wobei PH2 die häufigste ist. Bei Torx gilt die Nenngröße von T6 bis T60 ohne Spielraum, weil eine Nummer daneben wackelt und die Sternform ausrundet. Wer nicht für eine bestimmte Schraube kauft, fährt mit einem Satz aus vier bis sechs abgestuften Größen besser als mit einem einzelnen Werkzeug in mittlerer Größe.
Wozu dient der Sechskant am Schaft eines Schraubendrehers?
Der Sechskant direkt unter dem Griff erlaubt es, einen Maul- oder Ringschlüssel anzusetzen und damit deutlich mehr Drehmoment aufzubringen, als eine Hand am Griff schafft. Das ist bei festsitzenden und korrodierten Schrauben oft der Unterschied zwischen Lösen und Ausrunden. Wichtig ist, dass nur Ausführungen mit diesem Sechskant dafür gebaut sind: bei allen anderen führt eine Zange am Schaft oder am Griff dazu, dass sich der Griff löst oder die Klinge verdreht, und der Kraftangriff kippt das Werkzeug zusätzlich aus der Schraube. Im Sortiment sind Ausführungen mit Sechskant in Schlitz und in Phillips erhältlich.
Was ist ein Schraubendreher für Gewindestifte?
Gewindestifte sind Schrauben ohne Kopf, die versenkt in einer Bohrung sitzen, etwa als Klemmschraube in Riemenscheiben, Naben, Drehknöpfen und Schraubzwingen. Ein normaler Schraubendreher hat eine konisch zulaufende Klinge, die in einer solchen Bohrung nur mit der Spitze greift und den Schlitz von oben aufwalkt. Die Klinge eines Schraubendrehers für Gewindestifte läuft parallel, hat also über die letzten Millimeter durchgehend dieselbe Dicke und Breite, und sitzt damit über die volle Schlitztiefe. Im Sortiment sind mehrere Größen einzeln, eine besonders lange Ausführung mit 200 Millimetern sowie ein Satz mit fünf Größen erhältlich.
Wann brauche ich einen extrakurzen Schraubendreher?
Immer dann, wenn zwischen Schraube und Hindernis kein normaler Griff mehr passt. Typische Fälle sind Arbeiten unter Armaturenbrettern, in Schaltschränken, hinter Anbauteilen im Motorraum, in Möbelkorpussen und in Gehäusen mit dicht darüber liegendem Deckel. Ausführungen mit etwa 30 Millimetern Gesamtlänge werden dabei mit den Fingerkuppen gedreht, was weniger Drehmoment ergibt, dafür aber überhaupt einen Ansatz ermöglicht. Sinnvoll ist es, eine solche Ausführung nicht als Ersatz für den normalen Schraubendreher zu betrachten, sondern als Ergänzung für genau diese Einbaulagen.
Wo ist der Unterschied zwischen Phillips und Pozidriv?
Beide Profile sind kreuzförmig und nicht austauschbar. Pozidriv besitzt zusätzliche, flachere Rippen zwischen den vier Hauptflanken, erkennbar an vier kleinen Strichen im Schraubenkopf, und überträgt dadurch mehr Drehmoment, ohne das Werkzeug herauszudrücken. Ein Phillips-Dreher greift in einer Pozidriv-Schraube nur an den Hauptflanken und rundet das Profil beim ersten Ansatz von Kraft aus, umgekehrt sitzt ein Pozidriv-Dreher in einer Phillips-Schraube zu hoch. Da Pozidriv in Europa im Möbel- und Trockenbau sehr verbreitet ist, lohnt es sich, beide Profile im Werkzeugbestand zu haben. Im Sortiment sind Sätze für Phillips und für Pozidriv verfügbar.
Was ist Torx mit Bohrung oder Tamper Resistant?
Bei diesem Profil steht in der Mitte des Schraubenkopfs ein Stift, der einen gewöhnlichen Torx-Schraubendreher blockiert. Das passende Werkzeug hat eine Bohrung in der Spitze, die diesen Stift aufnimmt. Verwendet wird das Profil in Haushaltsgeräten, in öffentlich zugänglichen Installationen, an Fahrzeugverkleidungen und in Geräten, deren unbefugtes Öffnen erschwert werden soll. Ein Ersatz durch ein anderes Profil funktioniert nicht: ohne die passende Ausführung lässt sich eine solche Schraube nicht zerstörungsfrei lösen. Im Sortiment ist eine Ausführung mit Griff sowie passende Schraubeinsätze in der Gruppe Bits erhältlich.
Was mache ich, wenn der Schraubenkopf rundläuft?
Zuerst prüfen, ob das richtige Profil und die richtige Größe im Einsatz waren, denn sehr häufig greift ein Werkzeug nur deshalb nicht, weil es das falsche ist. Ist der Kopf noch intakt, hilft kräftiger axialer Druck bei langsamer Drehung, bei festgerosteten Verbindungen zusätzlich Kriechöl mit ausreichender Einwirkzeit. Sobald der Kopf ohne Angriffsfläche ist, sollte nicht weitergedreht werden, weil jede weitere Drehung auch die Restfläche zerstört, die ein Ausdrehwerkzeug noch benötigt. Für diesen Fall gibt es Schraubenausdreher, die ein Linksgewinde in den Kopf schneiden und die Schraube herausdrehen.
Heißt es Schraubendreher oder Schraubenzieher?
Gemeint ist dasselbe Werkzeug. Schraubendreher ist die fachlich korrekte und in Normen und Herstellerkatalogen verwendete Bezeichnung, weil das Werkzeug die Schraube dreht und nicht zieht. Schraubenzieher ist die umgangssprachliche Form, im Alltag mindestens genauso verbreitet und in Süddeutschland und Österreich der Normalfall. Im Handel werden beide Begriffe synonym verwendet, und wer nach Schraubenzieher sucht, findet dieselben Produkte. In diesem Sortiment sind alle Artikel als Schraubendreher bezeichnet, entsprechend der Nomenklatur des Herstellers.
Sind diese Schraubendreher für Arbeiten unter Spannung geeignet?
Nur Werkzeuge, die ausdrücklich als isoliert und bis 1000 Volt geprüft gekennzeichnet sind, bei BETA am Kürzel MQ in der Artikelnummer erkennbar. Ein Kunststoffgriff allein ist keine Isolierung: geprüfte VDE-Werkzeuge haben eine durchgehende Isolierung bis kurz vor die Klingenspitze und werden einzeln geprüft. Alle übrigen Schraubendreher sind für Arbeiten an spannungsfreien Anlagen bestimmt. Vor Arbeiten an einer elektrischen Installation gilt daher: freischalten, gegen Wiedereinschalten sichern und Spannungsfreiheit feststellen, und bei Geräten mit Kondensatoren die Restspannung beachten, die auch nach dem Trennen vom Netz noch anstehen kann.
Wie pflege ich einen Schraubendreher?
Der wichtigste Punkt ist Verzicht auf Zweckentfremdung: als Meißel, als Hebel, als Farbdosenöffner oder als Durchschlag wird ein Schraubendreher zuverlässig ruiniert, weil Klinge und Griffverbindung auf Drehmoment und nicht auf Schlag oder Biegung ausgelegt sind. Eine abgenutzte oder ausgebrochene Klingenspitze lässt sich bei größeren Schlitzausführungen vorsichtig nachschleifen, wobei die Flanken parallel bleiben müssen und die Klinge nicht blau anlaufen darf, weil sie dabei ihre Härte verliert. Bei Kreuz- und Torx-Profilen ist Nachschleifen nicht möglich, dort ist ein verschlissenes Werkzeug zu ersetzen, weil es sonst jede Schraube beschädigt, in die es gesetzt wird.
Schraubendreher Schlitzschraub BETA 1260/2,5X50
Schraubendrehersatz 6-Teilig BETA 1260/S6
Schraubendreher Extrakurze BETA 1260N/4X30
Schraubendreher Sechskant BETA 1260E/6,5
Stiftschlüssel Griff Torx BETA 1207E/TX/20
Stiftschlüssel mit Griff BETA 1208E/RTX/40
Schraubendreher Gewindestifte BETA 1264/2,5X60
Schraubendrehersatz 5-Teilig BETA 1264/S5
Schraubendreher Lange BETA 1264L/2,5X200
Schraubendrehersatz 4-Teilig BETA 1262/S4
Schraubendreher Extrakurze BETA 1262N/4,5X30
Schraubendreher PH Sechskant BETA 1262E/6X150
Schraubendrehersatz 4-Teilig BETA 1269PZ/S4
Schraubendrehersatz 5-Teilig BETA 1294/S5
Schraubendrehersatz 4-Teilig BETA 1292/S4
Magnetischer Schraubeinsatzhalter BETA 1281PM
Magnetischer Schraubeinsatzhalter BETA 851/45
Umschaltknarre für Einsatzhalter BETA 860/55