Schneidwerkzeuge

Schneidwerkzeuge

Trennen ist die häufigste Arbeit in jeder Werkstatt und gleichzeitig die, bei der die Werkzeugwahl am meisten entscheidet. Für jeden Werkstoff, jede Materialstärke und jede Schnittführung gibt es ein Werkzeug, das die Aufgabe in Sekunden löst, und mehrere, mit denen sie zur Geduldsprobe wird: ein Blech, das mit der falschen Schere gewellt statt geschnitten wird, ein Sägeblatt mit zu grober Zahnung, das in dünnem Rohr hakt, ein Gewinde, das ohne den richtigen Kernlochdurchmesser ausreißt. Diese Abteilung ist entsprechend breit angelegt und umfasst mehrere in sich geschlossene Werkzeuggruppen: Sägebögen und Sägeblätter für Metall, Holz und Gipskarton, Scheren von der Elektrikerschere bis zum Bolzenschneider, Cutter- und Klappmesser einschließlich isolierter Ausführungen, das vollständige Programm zum Gewindeschneiden mit Gewindebohrern, Schneideisen und Haltern, Lochsägen und Locheisen sowie Schaber und Spachtel für Dichtungen, Lack und Rückstände. Dazu kommen vier Seiten Ersatzteile, in denen zu jedem Werkzeug die passende Klinge, Feder oder Spannbacke geführt wird.

Sägen und Sägeblätter für Metall, Holz und Gipskarton

Den Kern der Abteilung bilden Sägebögen, Handsägen und Sägeblätter. Für Metall stehen mehrere Bügelsägen zur Verfügung, die sich in Spannsystem, Rahmensteifigkeit und Handhabung unterscheiden: leichte Ausführungen für gelegentliche Schnitte, Modelle mit Schnellspannsystem für häufigen Blattwechsel, einseitig geführte Bögen für Schnitte in engen Räumen und schwere Ausführungen für Rohre und Profile, bei denen der Rahmen nicht nachgeben darf. Ergänzend gibt es einen Minisägebogen für Arbeiten in beengter Einbaulage. Die passenden Sägeblätter werden einzeln geführt, in verschiedenen Ausführungen und Zahnungen, und beginnen bei einem geringen Stückpreis, was wichtig ist, weil das Blatt und nicht der Rahmen das Verschleißteil ist. Für Holz führt das Sortiment eine Handsäge mit mittlerer Zahnung und eine Rahmensäge, für Trockenbau eine Gipskartonsäge mit Spitze zum Einstechen in die Platte.

Scheren: von der Elektrikerschere bis zum Bolzenschneider

Die Gruppe der Scheren deckt drei sehr verschiedene Aufgaben ab. Für Blech stehen Figurenscheren im amerikanischen Muster in zwei Längen sowie Hebelblechscheren zur Verfügung, letztere in geradeschneidender, rechtsschneidender und linksschneidender Ausführung, was bei Kurvenschnitten den Unterschied zwischen einer sauberen Kante und einem verformten Blech macht. Eine unfallsichere Ausführung für Bandeisen ergänzt das Programm. Für Kabel und Elektroarbeiten führt das Sortiment eine ganze Reihe von Elektrikerscheren, mit gerader Schneide, mit Mikroverzahnung gegen Abrutschen, mit Abisolierstufe, in doppeltwirkender Ausführung sowie als bis 1000 Volt isolierte Variante und als funkenfreie Ausführung für explosionsgefährdete Bereiche. Und für alles, was zu dick für eine Schere ist, also Rundstahl, Bolzen, Schlösser und Betonstahl, gibt es Bolzenschneider in zwei Längen, darunter eine kurze Ausführung für Arbeiten mit wenig Platz.

Cuttermesser, Klappmesser und Sicherheitsmesser

Bei den Cuttermessern und Klappmessern ist das Sortiment ungewöhnlich breit. Klassische Cutter mit Abbrechklinge gibt es in 9, 18 und 25 Millimeter Klingenbreite, teilweise mit Ersatzklingen im Griff, dazu extraflache Ausführungen für Arbeiten an der Fläche und Modelle mit automatischer Klingensperre. Für Teppich, Dachbahn und Verpackung stehen Messer mit Trapezklinge bereit, mehrere davon mit einziehbarer Klinge. Eine eigene Gruppe bilden Sicherheitsmesser, deren Klinge sich beim Loslassen selbsttätig zurückzieht, was in Betrieben mit Arbeitsschutzvorgaben oft Voraussetzung ist. Dazu kommen Klappmesser in mehreren Ausführungen, vom Kabelmesser mit Kerbe über Modelle mit Etui bis zu Sonderausführungen für die Schiffswartung und ein Notfallmesser für den Fahrzeugeinsatz. Für Elektroarbeiten führt das Sortiment außerdem bis 1000 Volt isolierte Abisoliermesser.

Gewindeschneiden: Gewindebohrer, Schneideisen und Halter

Zum Gewindeschneiden gehören zwei Werkzeuge und ein Halter, und das Sortiment führt alle drei Teile. Gewindebohrer schneiden Innengewinde in eine vorgebohrte Bohrung, als Handgewindebohrer in mehrstufigen Sätzen oder als Maschinengewindebohrer aus HSS mit Kobaltanteil für den Einsatz in der Maschine. Schneideisen schneiden Außengewinde auf eine Stange oder einen Bolzen, in normaler Steigung, in Feingewinde und in Zollgewinden. Und die Schneideisenhalter nehmen das Schneideisen auf und geben die Hebellänge, ohne die sich kein Außengewinde sauber ansetzen lässt. Bemerkenswert ist die Bandbreite der Gewindesysteme: neben metrischem Gewinde und Feingewinde führt das Sortiment Whitworth, UNC, UNF und zylindrisches Gasgewinde, jeweils auch als kompletter Satz. Wer an älteren englischen Maschinen, an amerikanischer Technik oder an Gasinstallationen arbeitet, findet das im Fachhandel selten in dieser Vollständigkeit. Für beschädigte Gewinde gibt es zusätzlich Reparatursätze mit Gewindeeinsätzen.

Lochsägen und Locheisen: runde Ausschnitte und gestanzte Löcher

Zwei Werkzeuggruppen, die häufig verwechselt werden und völlig unterschiedliche Aufgaben haben. Lochsägen sind Sägekronen, die in der Maschine laufen und einen runden Ausschnitt aus Blech, Kunststoff oder Holz heraussägen, typischerweise für Dosen, Durchführungen und Armaturen. Im Sortiment stehen Bimetall-Ausführungen mit Kobaltanteil, vollständig geschliffene HSS-Ausführungen, Hartmetall-Lochsägen für harte Werkstoffe und ein Zapfenfräser für das Bauwesen, dazu mehrere Sortimente im Koffer, die jeweils auf einen Beruf zugeschnitten sind: für Elektriker, für den Metallbau und für den industriellen Einsatz, jeweils mit den passenden Aufnahmen. Locheisen arbeiten dagegen ohne Maschine: sie werden aufgesetzt und mit dem Hammer durch das Material geschlagen und stanzen so ein Loch in weiche Werkstoffe, vor allem in Dichtungsmaterial, Leder, Filz und Gummi. Sie sind das Werkzeug, mit dem eine Flachdichtung selbst hergestellt wird, wenn es die passende nicht mehr gibt.

Schaber und Spachtel für Dichtungen, Lack und Rückstände

Wer eine Dichtfläche vorbereitet, weiß, dass die eigentliche Arbeit nicht das Lösen der Schrauben ist, sondern das Entfernen der alten Dichtung, ohne die Fläche zu beschädigen. Für diese Aufgabe führt das Sortiment Schaber in mehreren Klingenformen, nämlich als Löffelschaber, als Dreikantschaber, als flacher Schaber und als Flachtrennschaber, jeweils in mehreren Längen, dazu Sonderformen wie einen Dichtungsschaber, einen Lackschaber mit mehrseitig nutzbarer Klinge, einen Schaber zum Entfernen von Aufklebern und ein Mehrzweckwerkzeug für Silikonfugen. Für höhere Anforderungen gibt es Ausführungen mit auswechselbarem Kopf in gerader, gebogener und flacher Form. Ergänzend liegen bei den Spachteln und Spateln flexible und starre Ausführungen, ein Glaserspachtel und ein Spatel zum Ausstreichen von Mischbechern. In beiden Gruppen finden sich außerdem funkenfreie Ausführungen für explosionsgefährdete Bereiche.

Ersatzteile: Klingen, Federn und Spannbacken

Bei Schneidwerkzeugen ist der Verschleiß eingebaut: die Klinge stumpft, das Sägeblatt bricht, die Feder einer Hebelschere ermüdet. Genau deshalb umfassen die Ersatzteile für Schneidwerkzeuge vier Seiten und sind nach dem Werkzeug geordnet, zu dem sie gehören. Geführt werden Abbrechklingen in 9, 18 und 25 Millimeter jeweils im Zehnerpack, gerade Klingen und Trapezklingen, Ersatzklingen für Schaber, Ersatzfedern für die Hebelscheren, ein Gelenketui für die Elektrikerschere, Ersatzspannbacken für den Werkzeughalter, Aufnahmen und Verlängerungen für die Lochsägen, Schäfte, Gewindeeinsätze für Reparatursätze und ein Ersatzschneidrädchen für die Rohrabschneider. Zu jedem Ersatzteil ist die Artikelnummer des Werkzeugs angegeben, zu dem es passt, sodass sich die Zuordnung ohne Rückfrage klären lässt. Ein Werkzeug, dessen Klinge nachkaufbar ist, bleibt über Jahre im Einsatz, und bei Klingenpreisen im einstelligen Eurobereich ist das die wirtschaftlichste Entscheidung, die in dieser Abteilung getroffen werden kann.

Häufig gestellte Fragen zu Schneidwerkzeugen

Welche Säge brauche ich für Metall?

Für Metall von Hand ist die Bügelsäge, auch Metallsäge oder Eisensäge genannt, das richtige Werkzeug: ein Rahmen, der ein schmales Sägeblatt unter Spannung hält. Entscheidend sind zwei Dinge. Erstens die Rahmensteifigkeit, denn ein weicher Rahmen lässt das Blatt wandern und der Schnitt läuft schief, weshalb es für Rohre und Profile schwere Ausführungen gibt. Zweitens die Zahnung des Blattes: als Faustregel sollen immer mindestens drei Zähne gleichzeitig im Werkstoff greifen, was bei dünnem Blech und dünnwandigem Rohr eine feine Zahnung erfordert, bei Vollmaterial eine gröbere. Das Blatt ist dabei das Verschleißteil und wird einzeln nachgekauft, der Rahmen hält jahrelang.

Was ist der Unterschied zwischen linksschneidender und rechtsschneidender Blechschere?

Die Bezeichnung meint die Richtung der Kurve, die geschnitten werden kann, nicht die Hand des Benutzers. Eine rechtsschneidende Schere führt den Schnitt nach rechts und drückt den Abfallstreifen nach links weg, eine linksschneidende umgekehrt. Der Grund ist praktisch: das abgetrennte Blech muss ausweichen können, ohne die Hand zu behindern oder sich am Werkstück aufzustellen. Für Ausschnitte und engere Radien braucht man deshalb beide Ausführungen, für gerade Schnitte genügt eine geradeschneidende. Im Sortiment sind alle drei Varianten als Hebelblechschere in derselben Länge erhältlich, dazu Figurenscheren im amerikanischen Muster für freie Konturen.

Wie schneide ich ein Gewinde richtig?

Bei einem Innengewinde wird zuerst mit dem richtigen Kernlochdurchmesser vorgebohrt, denn ein zu großes Kernloch ergibt ein tragendes Gewinde ohne Halt und ein zu kleines lässt den Gewindebohrer brechen. Als Näherung gilt für metrisches Regelgewinde: Kernloch gleich Nenndurchmesser minus Gewindesteigung, bei M8 mit 1,25 Millimeter Steigung also 6,75 Millimeter. Dann wird der Gewindebohrer senkrecht angesetzt, mit Schneidöl geschmiert und etwa eine halbe Umdrehung vorwärts, eine Viertelumdrehung zurück gedreht, damit der Span bricht. Bei Handgewindebohrersätzen arbeitet man die Stufen der Reihe nach ab, vom Vorschneider bis zum Fertigschneider. Beim Außengewinde übernimmt das Schneideisen im Halter dieselbe Aufgabe, mit angefaster Stangenkante als Ansatzhilfe.

Was ist der Unterschied zwischen Lochsäge und Locheisen?

Eine Lochsäge ist eine Sägekrone, die in einer Bohrmaschine läuft und einen runden Ausschnitt aus festem Material heraussägt, typischerweise aus Blech, Kunststoff oder Holz, etwa für Dosen, Kabeldurchführungen und Armaturen. Ein Locheisen wird dagegen ohne Maschine verwendet: es wird aufgesetzt und mit dem Hammer durch weiches Material geschlagen und stanzt so ein Loch mit sauberem Rand. Sein Einsatzgebiet sind Dichtungsmaterial, Leder, Filz, Gummi und Kunststofffolie, und der klassische Fall ist die Herstellung einer Flachdichtung, für die es kein Ersatzteil mehr gibt. Beide Werkzeuge sind nicht austauschbar: eine Lochsäge zerreißt weiches Dichtungsmaterial, ein Locheisen verformt sich in Blech.

Welches Messer für Teppich, Karton und Dachbahn?

Für Karton und dünne Materialien genügt ein Cutter mit Abbrechklinge, wobei 9 Millimeter Klingenbreite für leichte Arbeiten reicht und 18 Millimeter der Standard für den täglichen Einsatz ist. Für Teppich, Dachbahn, Dämmstoff und Bodenbeläge ist eine Trapezklinge die richtige Wahl, weil sie deutlich stabiler ist und beim Zug durch dickes Material nicht abbricht. Für dickere Aufgaben und für den Dauereinsatz gibt es Ausführungen mit 25 Millimeter Klingenbreite. Wichtig ist bei allen die Klingenführung: eine einziehbare oder verriegelbare Klinge verhindert Schnittverletzungen beim Ablegen, und in Betrieben mit Arbeitsschutzvorgaben sind Sicherheitsmesser mit selbsttätig zurückziehender Klinge oft vorgeschrieben.

Wie entferne ich eine alte Dichtung, ohne die Fläche zu beschädigen?

Mit einem Schaber und nicht mit einem Schraubendreher, denn jede Kerbe in der Dichtfläche wird später eine Undichtigkeit. Sinnvoll ist ein flacher Schaber, der möglichst flach zur Fläche geführt wird, sodass die Klinge schiebt und nicht sticht. Bei hartnäckigen Resten hilft ein spezieller Dichtungsschaber, dessen Klingengeometrie darauf ausgelegt ist, unter den Rest zu fahren. An Aluminium und weichen Legierungen ist besondere Zurückhaltung nötig, weil das Material weicher als die Klinge ist. Für Lackreste gibt es Lackschaber mit mehrseitig nutzbarer Klinge, für Aufkleber eigene Ausführungen und für Silikonfugen ein Werkzeug, das die Fuge herausschneidet, statt sie zu kratzen.

Was bedeuten ASW, ASC, ASF und ASG bei Gewindewerkzeug?

Das sind die Kennzeichnungen der Gewindesysteme. ASW steht für Whitworth, das klassische englische Zollgewinde mit 55 Grad Flankenwinkel, das an älteren britischen Maschinen und Fahrzeugen verbaut ist. ASC steht für UNC, das amerikanische Regelgewinde, ASF für UNF, das amerikanische Feingewinde, beide mit 60 Grad Flankenwinkel. ASG bezeichnet zylindrisches Gasgewinde, wie es an Rohrverschraubungen und Gasinstallationen verwendet wird. Ohne diese Kennzeichnung sind Werkzeuge für metrisches Gewinde bestimmt, und eine eigene Baureihe deckt metrisches Feingewinde ab. Die Systeme sind untereinander nicht kompatibel, auch wenn Durchmesser und Steigung nahe beieinander liegen: ein UNC-Werkzeug in einem Whitworth-Gewinde zerstört beide.

Was bedeutet funkenfrei und wann brauche ich es?

Funkenfreie Werkzeuge bestehen aus einer Kupferlegierung statt aus Stahl und erzeugen beim Anschlagen an Metall oder Stein keinen zündfähigen Funken. Gebraucht werden sie in explosionsgefährdeten Bereichen nach ATEX, also überall dort, wo brennbare Gase, Dämpfe oder Stäube auftreten können: in der Chemie, an Tankanlagen, in Raffinerien, in Silos, in Lackieranlagen und in der Gasversorgung. Dort ist ihre Verwendung nicht Komfort, sondern Vorschrift. Im Sortiment sind funkenfreie Ausführungen bei Schabern, Spachteln, Hebelwerkzeug und Elektrikerscheren erhältlich, bei BETA am Kürzel BA in der Artikelnummer erkennbar. Wegen des Werkstoffs sind diese Werkzeuge deutlich teurer und weicher als Stahlwerkzeuge und verschleißen schneller.

Sind die Werkzeuge für Arbeiten unter Spannung geeignet?

Nur die ausdrücklich als isoliert und bis 1000 Volt geprüft gekennzeichneten Ausführungen, bei BETA am Kürzel MQ in der Artikelnummer erkennbar. Im Sortiment dieser Abteilung sind das eine Elektrikerschere und zwei Abisoliermesser. Ein Kunststoffgriff allein ist keine Isolierung: geprüfte VDE-Werkzeuge haben eine durchgehende Isolierung bis kurz vor die Schneide und werden einzeln geprüft. Alle übrigen Scheren, Messer, Sägen und Schaber sind für Arbeiten an spannungsfreien Anlagen bestimmt. Vor Arbeiten an einer elektrischen Installation gilt unverändert: freischalten, gegen Wiedereinschalten sichern und Spannungsfreiheit feststellen.

Bekomme ich Ersatzklingen und Ersatzteile zu diesen Werkzeugen?

Ja, und zwar in erheblichem Umfang: die Ersatzteilgruppe dieser Abteilung umfasst mehrere Seiten. Geführt werden Abbrechklingen in 9, 18 und 25 Millimeter im Zehnerpack, Trapez- und Geradklingen, Ersatzklingen für Schaber, Ersatzfedern für die Hebelscheren, Ersatzspannbacken, Aufnahmen und Verlängerungen für Lochsägen, Gewindeeinsätze für Reparatursätze und Schneidrädchen für Rohrabschneider. Zu jedem Ersatzteil ist die Artikelnummer des zugehörigen Werkzeugs angegeben. Bei Klingen im einstelligen Eurobereich ist der Nachkauf praktisch immer wirtschaftlicher als ein neues Werkzeug, und ein scharfes Werkzeug arbeitet zudem sicherer, weil weniger Kraft nötig ist.